Moin, ich bin Olli!
Spannende Orte entdecken, draußen sein und schöne Momente in Pixeln konservieren – darum geht es hier. Olliventure ist ein Outdoor Blog aus Schleswig-Holstein der sich mit kleinen Abenteuern, Lost Places und verschiedenen Outdooraktivitäten beschäftigt.
Kleine Abenteuer vor der Haustür haben mich irgendwie schon immer gereizt. Einfach mal ins Kanu steigen, paddeln bis die Sonne untergeht und dann unter freiem Himmel eine Nacht in der Hängematte verbringen. Klingt schon geil, oder?
Verlassene Orte, umgangssprachlich Lost Places genannt, lösen bei mir einen ganz besonderen Reiz aus. Es ist immer wieder spannend und faszinierend zugleich, auf riesigen verlassenen Militärliegenschaften auf Entdeckungsreise zu gehen und sich mit der Geschichte der verlassenen Orte zu befassen. Mich interessiert die Story hinter den alten Gemäuern und es fühlt sich ein wenig so an, als würde man für einen Augenblick die Zeit anhalten, wenn man den Auslöser auf der Kamera drückt.
Nicht selten liest und recherchiert man Stunden, wenn man auf der Suche nach einem besonderen Ort ist. Man fährt hunderte Kilometer in der Hoffnung, dass es sich „noch lohnt“. Manchmal zahlen sich die Mühen aus, oft werden die Erwartungen allerdings nicht erfüllt. Für mich ist das ein normaler Prozess in diesem Hobbie. Wer Bock auf geilen Scheiß hat, kennt die Prozedur. Zum Schutze der Orte vor Vandalismus und Plünderungen gebe ich keine Ortsinformationen weiter.
Wenig Wald und viel Wasser: Das trifft auf das nördlichste Bundesland ganz gut zu. Dennoch gibt es fantastische Ecken in Schleswig-Holstein zum Wandern und Biwakieren. Ich liebe es draußen zu schlafen und nach einer arbeitsreichen Woche den Alltag mit Hängematte und Hobokocher hinter mir zu lassen.
Ich lebe in der Nähe von Hamburg, wo es zahlreiche Flüsse und Seen gibt. Mein Kajak hat mich schon an viele coole Orte gebracht, wo ich zu Fuß oder mit dem Auto niemals hingekommen wäre. Und wenn das alles nicht mehr schockt, dann haben wir die weite Ostsee direkt vor der Haustür.
Seit meinem 19. Lebensjahr fotografiere ich. Meine Kamera ist ein wichtiges Werkzeug geworden, mit dem ich nicht nur meine Outdoorerlebnisse dokumentiere, sondern auch gezielt auf Motivjagd gehe und schöne Momente konserviere.
Manche davon kannst du dir in meiner Bildergalerie anschauen.
Meine Bilder kommen immer im Rohdatenformat zur Welt. Während ich die Belichtung gerne manuell einstelle, gehört die Optimierung von Farbe, Kontrast und Tonwerten am Rechner für mich einfach dazu. Und sind wir mal ehrlich: Color Grading kickt doch erst so richtig auf nem dicken Monitor!
Bei Sonnenuntergängen an Meer geht mir heftigst das Herz auf, aber ich butscher auch gerne Nachts im Hamburger Hafen von einem Containerterminal zum anderen.
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